Fachliche Klärung statt pauschaler Aussage
Wasser kann seitlich durch Wände, am Boden-Wand-Anschluss, kapillar aus dem Mauerwerk, durch Leckagen oder als Kondensat auftreten. Eine Maßnahme ist nur dauerhaft sinnvoll, wenn Beanspruchung, Konstruktion und Eintrittsweg berücksichtigt werden.
In Kaiserslautern und Kaiserslautern, Landstuhl, Ramstein-Miesenbach, Otterberg und den westlichen Pfälzerwald umfasst der Gebäudebestand gründerzeitliche Stadthäuser, Nachkriegs- und Siedlungsbauten, massive Ein- und Mehrfamilienhäuser, Gebäude in Hanglage sowie modernisierte Wohnobjekte im Stadtgebiet und Umland. Baualter, Konstruktion, Modernisierungen und die konkrete Lage werden deshalb bei der Untersuchung berücksichtigt.
Warum die örtliche Situation mitbewertet wird
Kaiserslautern verbindet dichten innerstädtischen Bestand mit aufgelockerten Wohnlagen und Orten am Rand des Pfälzerwaldes. Bei älteren Gebäuden treffen massive Keller, verschiedene Mauerwerksarten und nachträgliche Modernisierungen häufig auf veränderte Nutzungs- und Wärmeschutzanforderungen. In Hanglagen sind Geländeanschlüsse, Entwässerung und erdberührte Bauteile besonders sorgfältig zu betrachten.
Was betrachtet wird
- ✓ Verteilung und Höhe der Feuchte
- ✓ Boden-Wand-Anschluss und Sockel
- ✓ Salze, Verfärbungen und Putzschäden
- ✓ Nutzung, Lüftung und Temperatur
- ✓ Hinweise auf Starkregen oder Grundwasser
Zusätzliche regionale Prüfpunkte
- ✓ Kellerwände, Boden-Wand-Anschlüsse und Geländegefälle
- ✓ Risse im Zusammenhang mit Baualter, Umbauten und Hanglage
- ✓ Fensteranschlüsse nach energetischer Modernisierung
- ✓ Dach-, Fassaden- und Sockeldetails bei Schlagregen
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